Ohrkorrektur

Eine Ohrenkorrektur ist in der Regel ein kleiner Eingriff der mithilfe örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Trotzdem haben viele Menschen keinerlei Informationen über diesen Eingriff und tragen ihre Missbildung der Ohren unter starken seelischen Schmerzen, die sich in Minderwertigkeitsgefühlen und heftigen Schamgefühlen, äußern, weiter mit sich herum.

Abstehende Ohren sind die häufigste Missbildung die man zu den Missbildungen der Ohren zählt. Aber auch schräg angewachsenen Ohrläppchen, Verkrümmungen des Knorpels, stark unterschiedliche Ohren und übergroße Ohren können durch eine Ohrenkorrektur dauerhaft korrigiert werden.

Bei abstehenden Ohren erfolgt der Eingriff meist durch eine lokale Betäubung und der Patient kann nach kurzer Zeit schon wieder nach Hause. Trotzdem führt man diese Operation bei Kindern meist mittels einer Vollnarkose durch. Anschließend müssen die operierten Personen einige Tage einen Kopfverband tragen. In der Regel werden die Fäden nach etwa zehn tage gezogen und man besitzt wunderschöne und anliegende Ohren.

Bei der Ohrenkorrektur die durch abstehende Ohren erfolgt, wird hinter dem Oh ein Schnitt gemacht, so dass man die daraus entstehende Narbe auch nach Verheilung nicht sehen kann, sie ist hinter dem Ohr verborgen. Bei einer leichten Deformation wird lediglich die Antihelixfalte operativ in die richtige Position gebracht. Oftmals ist nicht einmal eine Korrektur des Knorpels nötig um das Ohr in eine ästhetisch ansprechende Position zu bringen.